Verifizierter Fakt
Eine belastbare Quelle stützt die Aussage und ihr Aktualitätsstatus ist bekannt.
FoundMatter bewertet keine Firma mit einer magischen Zahl. Die Methode trennt verifizierte Fakten, übermittelte Aussagen, Synthesen, Risiken und offene Informationen – und hält Company Evaluation und investorenspezifischen Match Fit bewusst auseinander.
Eine belastbare Quelle stützt die Aussage und ihr Aktualitätsstatus ist bekannt.
Die Information stammt vom Unternehmen oder Investor, ist aber noch nicht unabhängig belegt.
FoundMatter verbindet verfügbare Evidenz zu einer erklärten Interpretation, ohne sie als Fakt auszugeben.
Eine entscheidungsrelevante Information fehlt, widerspricht anderen Quellen oder muss aktualisiert werden.
Was lässt sich über Markt, Produkt, Team, Execution und Kapitalbereitschaft dieses Unternehmens belastbar sagen?
Warum passt dieses Unternehmen – oder passt nicht – zu einem bestimmten Mandat, seinen Kriterien und Ausschlüssen?
Welche Risiken, fehlenden Belege und eigenen Fragen muss das Investment-Team als Nächstes klären?
FoundMatter startet bewusst mit einem schlanken V0-Modell. Dimensionen und Gewichte können sich aus Produkt- und Kundenevidenz weiterentwickeln, ohne historische Ergebnisse umzuschreiben.
Jede materiale Aussage behält Quelle, Frische und Status. Konflikte und Unsicherheit werden nicht in glatten Text aufgelöst.
Zahlungen verbessern weder Ranking noch Evaluation oder Antwortpriorität. Introductions bleiben freigegeben und ohne Erfolgsversprechen.
Die Methodik wird von FoundMatter-Gründer Paul Krügel entwickelt – auf Basis von 80+ beschleunigten AI- und Tech-Startups, 150+ Evaluations-, Trainings- und Jury-Kontexten sowie Programm- und Investor-Readiness-Arbeit mit Cointelegraph Accelerator und UNDP AltFinLab.
Nein. FoundMatter zeigt Dimensionen, Evidenzstatus, Risiken und offene Fragen. Ein kompaktes Ergebnis kann die Prüfung strukturieren, ersetzt aber weder Investmenturteil noch Due Diligence.
Hard Facts und Soft Facts haben unterschiedliche Quellen, Unsicherheiten und Aktualisierungszyklen. Ihre Trennung verhindert, dass eine überzeugende Narrative wie ein verifizierter Geschäftsfakt behandelt wird.
Ja. Die V0-Methode ist versioniert und absichtlich veränderbar. Frühere Ergebnisse behalten ihren Methodikstand, während neue Evidenz zu nachvollziehbaren Revisionen führen kann.
Wie FoundMatter Hard Facts, Soft Facts, Quellenstatus, Company Evaluation und investorenspezifischen Match Fit transparent trennt.